Aufbauseminar Betriebliche Suchtarbeit

15.11. – 17.11.2017 und 22.11. – 24.11.2017, Hermannsburg

Fachtag: Therapie- und Teilhabeplanung im Gesamtprozess der beruflich orientierten Rehabilitation Suchtkranker

26.04.2017, Hannover

Aktionswoche Alkohol. Schwerpunkt „Alkohol und Verkehr“

13.05. - 21.05.2017, Bundesweit

fdr+sucht+kongress „Sucht und Respekt. Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt“

15.05. - 16.05.2017, Berlin

Fachtagung Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD). Prävention und Suchthilfe

22.05. - 23.05.2017, Berlin

Suchttherapietage, Schwerpunkt: Migrationsspezifische Aspekte süchtigen Verhaltens

06.06. - 09.06.2017, Hamburg

Heidelberger Kongress. „Ethische Fragen in der Suchtbehandlung“

21.06. - 23.06.2017, Heidelberg

Wissenschaftliche Jahrestagung des buss „Innehalten, Suchttherapie! Was geht?“

22.03. - 23.03.2017, Berlin

Konsequenz und Verbindlichkeit in der Suchttherapie, 7. Kongress für gemeindeorientierte Suchttherapie

29.03. - 31.03.2017, Bielefeld

30.03. – 03.11.2017, Hamburg

05.04. - 07.04.2017, Tübingen

Sucht-Selbsthilfe-Konferenz. „Abstinenz – Konsum – Kontrolle“

21.04. - 23.04.2017, Erkner

Wegweisendes Urteil des Bundesarbeitsgericht (BAG) am 18. März 2015: Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht auch bei einem alkoholbedingten Rückfall!

Weitere Informationen in der Pressemitteilung des BAG.

Die DHS hat einen Kurzfilm zur Aktionswoche Alkohol online gestellt:

„Alkohol? Nicht im Straßenverkehr!“ – das ist die Botschaft des Kurzfilms „Nachtschlüssel“. Dieser wird anlässlich der Aktionswoche Alkohol auf Facebook und deutschlandweit in U-Bahnstationen gezeigt. Der Spot wurde produziert durch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) und für die Aktionswoche Alkohol 2015 freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Noch immer werden die vielfältigen Gefahren einer alkoholisierten Teilnahme am Straßenverkehr unterschätzt. Nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Radfahrer und Fußgänger steigt das Unfallrisiko bereits unter geringem Alkoholeinfluss. Der Film soll darauf aufmerksam machen, dass Alkohol im Straßenverkehr nichts zu suchen hat. Unterstützt wird die Botschaft durch den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Der Film ist hier zu finden unter.

Auf der Homepage der BAR wurde eine Zusammenstellung ausgewählter Orientierungssätze zum BEM vorgenommen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der BAR.

Neue Webseite des IFT Institut für Therapieforschung unter www.ift.de . Die Webseite präsentiert sich nicht nur in einem attraktiven Design, sondern stellt auch zahlreiche neue Inhalte zur Verfügung und informiert über aktuelle Themen und Ergebnisse aus den verschiedenen Forschungsbereichen des IFT.

Bei Interesse können Sie auf detaillierte Informationen wie Abstracts, Berichte oder online verfügbare Publikationen zugreifen, die am IFT unter Einbeziehung nationaler und internationaler Kooperationen entstanden sind. Neben den aktuellen Projekten aus den Forschungsbereichen „Epidemiologie und Diagnostik“, „Präventionsforschung“ und „Therapie- und Versorgungsforschung“ informiert die Webseite auch über Aktivitäten der „Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht“ und der „Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern“. Zudem werden zur schnellen Übersicht aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themen „Alkohol“, „Tabak“, „illegale Drogen“, Medikamente“ und „Glücksspiel“ aufbereitet.

Die AG MedReha hat eine Informationsbroschüre veröffentlicht, die eine sehr unterschiedliche Auswahl an Patientengeschichten beinhaltet. Mit den Beispielen werden die unterschiedlichen Facetten der medizinischen Rehabilitation veranschaulicht. Außerdem macht die Broschüre aufmerksam auf die positiven Auswirkungen der medizinischen Rehabilitation für die Lebensqualität der betroffenen Menschen.

Die Broschüre dokumentiert eindringlich, dass die medizinische Rehabilitation eine unentbehrliche (kompensatorische) Leistung im System der sozialen Sicherung ist, die den einzelnen betroffenen Menschen sowohl vor dem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Erwerbsleben als auch vor vermeidbarer Pflegebedürftigkeit schützt. Die Gesellschaft profitiert von den Leistungen der medizinischen Rehabilitation, da nicht nur die Kosten im Sozialwesen, sondern auch die Kosten für die Arbeitgeber langfristig und nachhaltig gesenkt werden.

Die Broschüre ist als Handreichung für die Arbeit vor Ort zu verstehen und als Unterstützung in der Arbeit mit Betroffenen oder Personalverantwortlichen.

Die Informationsbroschüre "Reha zeigt Gesicht" ist als pdf Dokument auf der Webseite der AG MedReha unter www.agmedreha.de zu finden.

Das Projekt "EWA - European Workplace and Alcohol" (Alkohol am Arbeitsplatz) wurde laut DHS, dem nationalen Partner, erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, "bestehende Strategien betrieblicher Suchtprävention zu untersuchen und Strategien zu entwickeln, die im betrieblichen Kontext eine Veränderung des individuellen Verhaltens und des Unternehmensklimas hinsichtlich des Alkoholkonsums bewirken".

Die DHS hat die Ergebnisse am 20.3.2014 online gestellt: www.dhs.de/projekte/aktuelle-projekte/ewa-european-workplace-and-alcohol.html

Veröffentlichung des DAK Gesundheitsreport 2014: Hamburg bleibt Spitzenreiter bei den psychischen Erkrankungen. In keinem anderen Bundesland sind die Ausfalltage durch Depressionen oder Angststörungen der Hauptgrund für Krankschreibungen von Berufstätigen. Weitere Informationen auf der Webseite der DAK

Die Broschüre steht als pdf Download auf den Seiten der DHS zur Verfügung: www.dhs.de/arbeitsfelder/arbeitsplatz.html

Basisfakten zum Thema Alkohol - eine Aktion der BZgA. Mehr Informationen unter: www.kenn-dein-limit.info

Informationen der BKK Mobil Oil auf der Webseite des Unternehmens.

Die Bundes Psychotherapeuten Kammer veröffentlicht eine Presseerklärung zur Studie Psychische Erkrankungen und Frühverrentung. Fast jede zweite Frühverrentung ist inzwischen psychisch bedingt. Lesen sie mehr hier Auch Hamburg hat sich dem Thema zugewandt und eine Befragung der Hamburger Arbeitsschutzpartner durchgeführt. Mehr Informationen unter Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt